#museumscast - angestaubt war gestern

Social Media als transparenter Kritik-Killer

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„Nur weil man Nichts sieht, heißt das nicht, dass wir Nichts tun,“ erklärt Maria Porske von der Schlösserstiftung Thüringen. Die Stiftung betreut seit nunmehr 25 Jahren insgesamt 31 Schlösser, Burgen, Klöster und Gärten und setzt viele Bau- und Sanierungsmaßnahmen um. Allerdings sind bei millionenschweren Projekten die (Vor)Planungen oft so immens, dass für Außenstehende lang nichts Sichtbares passiert und die Fragen aufkommen: „Passiert von den Geldern dort denn überhaupt schon etwas?“ Genau hier setzt das Team der Schlösserstiftung mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere mit den Social Media an. Sie geben Einblicke in die laufenden Arbeiten und lassen Blicke hinter die Bauzäune, hinter die Kulissen zu und zeigen damit, dass wirklich viel Arbeit in den Erhalt des kulturellen Erbes Thüringens gesteckt wird.

Was sind außerdem Aufgaben der Stiftung? Wie werden die Schlösser, Burgen und Gärten in der Praxis verwaltet? Was plant die Stiftung für das 25jährige Jubiläum in diesem Jahr?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen, ist der #museumscast mit dem Verantwortlichen für die museale Weiterentwicklung der Dornburger Schlösser, Dr. Franz Nagel, und der Social-Media-Verantwortlichen, Maria Porske auf dem Grund gegangen. In dem 45minütigen Gespräch berichten sie über ihre Arbeit und verraten auch, warum es die Schlösserstiftung Thüringen überhaupt gibt und das man mit 25 Jahren noch zu den Jugendlichen unter den Stiftungen gehört. Welche historisch gewachsenen weiteren Stiftungen es gibt, und welche Vorteile diese äußerst langjährige Erfahrung hat, kam ebenfalls auf dem Tisch.

Mehr soll aber nicht verraten werden. Hört am besten in Folge 17 rein und lauscht den spannenden Geschichten rund um die Schlösserkultur in Thüringen.

Die Shownotes gibt es hier: https://museumscast.com/episode017


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